Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2023

 

Schöne Aussichten für das neue Jahr 2023

 

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder des ADFC Leverkusen,

liebe Freundinnen und Freunde, liebe Förderinnen und Förderer des ADFC Leverkusen,

Sie alle haben in diesem Jahr durch Ihre Mitgliedschaft, durch Ihre Förderung und durch Ihre Spenden die ehrenamtliche Arbeit des ADFC Leverkusen wesentlich unterstützt. Dafür verdienen Sie sich von uns ein dickes Dankeschön. Ihre Bereitschaft zur Unterstützung spornt uns an. Die Lobbyistenarbeit für den Radverkehr in Leverkusen ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Es müssen immer wieder dicke Bretter in der Stadtverwaltung und in der Stadtpolitik gebohrt werden. Nichts geht von alleine. Trotz dieser Hürden macht uns die Lobbyarbeit für Sie Spaß. Wir sehen immer wieder kleine Erfolge, die uns anspornen, weiterzumachen.

Für 2023 haben wir uns viel vorgenommen:

Am 20.1.2023 hat der ADFC Leverkusen 25-jähriges Jubiläum. Der ADFC Leverkusen ist eigentlich noch älter und bestand vor seiner Gründung als Ortsgruppe des ADFC Köln. Das Jubiläum werden wir aber erst in den "wärmeren Monaten" feiern. Den genauen Termin werden wir im Frühjahr bekannt geben.

Erstmals wollen wir uns ein E-Bike-Lastenrad anschaffen. Mit diesem Lastenrad können wir unseren Info-Stand und das Informationsmaterial individueller transportieren. Eine Ausleihe an ADFC-Mitglieder ist ein weiterer Teil unserer Überlegungen.

Wir werden uns für den Deutschen Fahrradpreis 2023 bewerben. In der Kategorie "Service und Kommuikation" werden wir unsere Ziele bis 2030 erläutern. Dazu gehören Informationen über Rundfunk, Internet, Printmedien zu Radverkehrsveranstaltungen, Aktionen, Messen und Stadtteilfeste. Aktionsgeführte Radtouren und Kampagnen zur Verbesserung des Images von Radverkehr, die Förderung von Nachwuchsradfahrern, Aktionen zur Radverkehrssicherheit ud zu mehr Miteinander  sind die weiteren Ziele. Marketing- und Werbekampagnen für die regionale Radverkehrsförderung runden den Antrag ab.

Wir werden weiterhin regelmäßige Gespräche mit den Verantwortlichen der Stadtverwaltung und den politischen Verantwortlichen führen. Wir werden weiter auf Missstände in der Radweginfrastruktur hinweisen und auf Abhilfe drängen. Die Umsetzung des Mobilitätskonzept 2030+ lief 2022 überhaupt nicht! Stillstand auf der Spur zur Verkehrswende! Das ist unser Ansatz für 2023: Die Umsetzung des Mobilitätskonzept 2030+!!! 

Auch das Vergnügen kommt nicht zu kurz: Wir werden 2023 ca. 87 Radtouren zu den verschiedensten Zielen in Leverkusen und der näheren und weiteren Umgebung anbieten. Davon sind zwei mehrtägige Radtouren.

Sie sehen, es bewegt sich einiges für den Radverkehr in Leverkusen.

Helfen Sie mit, den Radverkehr als Lösung des zunehmenden "Motorisierten Individualverkehr" gesellschaftsfähig zu machen. Kommen Sie zu uns. Werden Sie Mitglied im ADFC Leverkusen. Werden Sie Teil eines Teams, das die Lösungen der Verkehrsprobleme in Leverkusen kennt, erklären kann und umsetzen will.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2023. Und ein wenig mehr Frieden in dieser Welt. Vor allen Dingen den Menschen in der Ukraine.

Bleiben Sie alle gesund.

Mit freundlichen Radlergrüßen

Kurt Krefft

ADFC Leverkusen

1. Vorsitzender

 

 


https://leverkusen.adfc.de/neuigkeit/wir-wuenschen-ihnen-ein-besinnliches-weihnachtsfest-und-ein-gutes-neues-jahr-2023

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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